Das Nationalreservat Shimba Hills erhebt sich hinter der Südküste, ein Band aus Küstenwald und offenem Grasland, hoch genug, um die Meeresbrise einzufangen. An klaren Tagen sieht man vom Steilhang den Indischen Ozean.
Was hier lebt
Die Shimba Hills sind das Reservat in Kenia, das am stärksten mit der Rappenantilope verbunden ist. Elefanten ziehen durch Wald und Grasland, und das Reservat beherbergt außerdem Buschböcke, Büffel, Stummelaffen und eine lange Liste an Waldvögeln. Stellenweise ist das Gelände dicht, Sichtungen hängen also vom Tag ab.
Die Sheldrick-Fälle
Eine geführte Wanderung führt hinunter zu den Sheldrick-Fällen, wo Wasser in ein Becken am Grund eines bewaldeten Tals stürzt. Gewandert wird zu Fuß mit einem Ranger, und in beide Richtungen braucht es eine gewisse Beweglichkeit.
Eine andere Art Safari
Das sind nicht die weiten, offenen Ebenen, die man sich bei Kenia vorstellt. Es ist Wald: vielschichtig, feucht, grün — und den Küstenhotels viel näher als die großen Parks im Landesinneren. Für Gäste mit einem einzigen freien Tag ist es die realistischste Möglichkeit, Elefanten ohne lange Fahrt zu sehen.