Der Tsavo Ost ist riesig, trocken und offen — der Park, den die meisten Küstenbesucher meinen, wenn sie „Safari“ sagen. Der Boden ist rot, und die Elefanten, die sich darin wälzen, nehmen dieselbe Farbe an — deshalb spricht man so oft von Tsavos roten Elefanten.
Die Landschaft
Offene Ebenen reichen bis zum Horizont, unterbrochen vom Galana-Fluss und vom Yatta-Plateau, einem langen Rücken aus uralter Lava, der die Westgrenze des Parks bildet. Der Aruba-Damm zieht in der Trockenzeit Wild an. Weil das Land so offen ist, geht es bei der Tierbeobachtung hier um Weite und Geduld statt um dichten Busch.
Was Sie sehen könnten
Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras, Oryx-Antilopen, Kleine Kudus und viele Steppentiere leben hier. Löwen und andere Raubtiere kommen vor. Auf keiner einzelnen Fahrt ist etwas garantiert — so ist ein wilder Park —, aber der Tsavo Ost bietet sehr viel Land zum Hinschauen.
Von der Küste aus
Der Tsavo Ost ist von der Region Mombasa aus erreichbar, deshalb eignet er sich als Safari für Menschen, deren Reise sonst am Strand stattfindet. Die Parkgebühren legt der Kenya Wildlife Service fest; sie werden gesondert bezahlt.